reflections

Verlassenheit.

Verlassenheit

 

Sehnsucht sitzt wie ein Kloß im Hals

und Einsamkeit schnürt die Kehle zu.

Das Herz klopft bis an die Schädeldecke,

der Mund ist ausgetrocknet,

die Hände zittern, als wäre man süchtig.

Es ist, als fehlte die Luft zum atmen.

Das Alleinsehn wird zum sich alleinfühlen und man lebt von einem Tag auf den anderen.

Die Gedanken reißen Träume und Wirklichkeit in kleine Fetzen, doch dadurch werden weder die Träume schöner, noch die Wirklichkeit erträglicher.

Man ist sich selbst im Weg und in letzter Zeit den Tränen so nahe wie Abgründen.

8.3.10 16:30

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